Die Einstufung im Kollektivvertrag ist in Wien eine wesentliche Grundlage für das zustehende Mindestentgelt von DienstnehmerInnen. Maßgeblich sind dabei nicht nur Berufsbezeichnung und Ausbildung, sondern vor allem die tatsächlich ausgeübten Tätigkeiten, die Verwendungsgruppe und allfällige Vorrückungen. Fehler bei der Einordnung können sich auf laufende Entgeltansprüche, Zulagen und Nachzahlungen auswirken. Auch für DienstgeberInnen ist eine korrekte Einstufung wichtig, um die kollektivvertraglichen Vorgaben nachvollziehbar umzusetzen. In diesem Video wird erklärt, worauf bei der Einstufung im Kollektivvertrag zu achten ist, welche Unterlagen bei der Prüfung hilfreich sein können und warum eine genaue Beurteilung des Einzelfalls oft entscheidend ist. Das Thema betrifft sowohl bestehende Dienstverhältnisse als auch den Einstieg in ein neues Arbeitsverhältnis. Dieses Video ersetzt keine individuelle Rechtsberatung.