
Monatelang ohne Lohn gearbeitet – wann der Insolvenz-Entgelt-Fonds trotzdem nicht zahlt Wer in einem Familienbetrieb monatelang ohne Entgelt arbeitet und nur für 20 Wochenstunden gemeldet ist, kann beim Insolvenz-Entgelt-Fonds auf ein unerwartetes Problem stoßen. Genau diese Konstellation beschäftigte den Obersten Gerichtshof (OGH) in einer (OGH 27.02.2014, 8 ObS 2/14y). Der […]
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Fallweise Beschäftigung über sechs Jahre: Warum regelmäßige Samstagsdienste noch kein durchgehendes Arbeitsverhältnis schaffen Fallweise Beschäftigung Österreich: Sechs Jahre lang arbeitete eine Kellnerin fast jeden Samstag – trotzdem bestätigte der OGH, dass ihre fallweise Beschäftigung nicht automatisch ein durchgehendes Arbeitsverhältnis begründete. Sechs Jahre im Lokal – und trotzdem nur einzelne Einsätze? […]
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Konkurrenzklausel und Konventionalstrafe: Warum ein Wechsel zum Mitbewerber nicht automatisch teuer wird Ein Arbeitnehmer wechselt wegen gesundheitlicher Überlastung zu einem anderen Arbeitgeber und soll dafür eine hohe Strafe zahlen: Genau diese Situation zeigt, wie streng das österreichische Arbeitsrecht eine Konkurrenzklausel Konventionalstrafe Österreich tatsächlich prüft. Der Wechsel, der wie ein Konkurrenzplan […]
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Firmenkreditkarte privat genutzt: Wann eine Entlassung gerechtfertigt ist Eine Entlassung wegen privater Firmenkreditkarte erfolgt nicht automatisch – aber eine klare Weisung des Arbeitgebers darf nicht beharrlich ignoriert werden. Genau diese Grenze zeigt eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (OGH) aus dem Jahr 2014 (OGH 27.02.2014, 8 ObA 87/13x). Sie betrifft Arbeitnehmer […]
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Insolvenzgeld für Vorstände: Wenn der Arbeitgeber im Insolvenzfall rechtlich auf der falschen Seite steht Wer als Vorstand einer Aktiengesellschaft Mitarbeiter einstellt, Kündigungen ausspricht und Urlaube genehmigt, kann trotz Sozialversicherung vom Insolvenzgeld ausgeschlossen sein. Genau diese Erfahrung machte ein Vorstand, als seine Aktiengesellschaft insolvent wurde und offene Gehälter, Sonderzahlungen, Abfertigung, Kündigungsentschädigung […]
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Fallweise Beschäftigung über Jahre: Warum eine Kellnerin trotzdem kein durchgehendes Arbeitsverhältnis hatte Eine Kellnerin arbeitete drei Jahre lang regelmäßig in derselben Diskothek – trotzdem begründete ihre fallweise Beschäftigung in Österreich laut (OGH 24.03.2014, 8 ObA 82/13m) kein einheitliches Arbeitsverhältnis. Die Entscheidung zeigt, worauf österreichisches Arbeitsrecht bei wiederholten Einsätzen tatsächlich abstellt: […]
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Insolvenz-Entgelt bei Zeitguthaben: Warum alte Überstunden trotz Mutterschutz verloren gehen können Wer Überstunden für Zeitausgleich sammelt, kann beim Insolvenz-Entgelt bei Zeitguthaben leer ausgehen: Das zeigt der Fall einer Arbeitnehmerin, deren Zeitguthaben nach Mutterschutz und Karenz nicht mehr gesichert war. 21,99 Überstunden, Mutterschutz und ein geschlossenes Unternehmen Die Arbeitnehmerin war seit […]
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Fallweise Beschäftigung über Monate: OGH schützt Ansprüche auf Urlaub und Sonderzahlungen Fallweise Beschäftigung bedeutet nicht automatisch, dass nur einzelne unabhängige Arbeitseinsätze vorliegen. Wer als fallweise Beschäftigte geführt wird, aber über Jahre regelmäßig nach Dienstplänen arbeitet, kann dennoch ein durchgehendes Arbeitsverhältnis haben. Genau diese Erfahrung machte eine Kellnerin in einer Wiener […]
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Arbeitgeber feststellen: Wenn nicht der Vertrag, sondern der Arbeitsalltag entscheidet Arbeitgeber in Österreich feststellen: Wer seinen Arbeitgeber feststellen muss, sollte nicht nur auf den Dienstvertrag schauen: Büro, Weisungen, Zahlungen und Dienstzeugnisse können eine andere Gesellschaft als Arbeitgeber ausweisen. Genau diese Erfahrung machte ein Arbeitnehmer, der für ein neu zu gründendes […]
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Provisionsrückforderung bei Storno: Wann verdientes Einkommen nicht einfach verschwinden darf Bei einer Provisionsrückforderung bei Storno in Österreich zeigt sich, wann verdientes Einkommen nicht einfach verschwinden darf: Ein Finanzvermittler erhält zunächst Provisionen und soll Jahre später mehr als 23.000 Euro zurückzahlen. Mehr als 20.000 Euro Streit: Wie aus Provisionen angebliche Vorschüsse […]
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Anrechnung der Beamtenpension auf das Sonderentgelt: Warum der OGH eine Kürzung für unwirksam erklärte Eine Vizerektorin sollte eine verantwortungsvolle neue Funktion ausüben, während die Anrechnung der Beamtenpension auf Sonderentgelt ihr laufendes Entgelt praktisch wieder nehmen sollte. Die Entscheidung zeigt, wo öffentlich-rechtliche Sonderverträge an zwingende Grenzen stoßen. Für das österreichische Arbeitsrecht […]
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Verspätete Entlassung im Restaurant: Warum die Frist schon mit dem Wissen der Stellvertretung beginnen kannWer wegen eines Vorfalls erst Tage später entlassen wird, sollte prüfen, ob die verspätete Entlassung Österreich bereits mit der Kenntnis einer verantwortlichen Führungskraft rechtlich problematisch wurde. Gerade im österreichischen Arbeitsrecht entscheidet nicht immer der Zeitpunkt, an […]
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